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Stoßdämpfer – die graue Eminenz von Komfort und Sicherheit

Stoßdämpfer sind die wichtigsten, aber gleichzeitig auch die am wenigsten geschätzten Elemente des Autos. Sie sind für den konstanten Kontakt der Räder mit der Fahroberfläche und für den Komfort während der Fahrt durch angemessene Dämpfung der auf die Karosserie übertragenen Vibrationen verantwortlich.

Wie funktioniert der Stoßdämpfer?

Der Stoßdämpfer verbindet das nichtgefederte Element (Schwingarm, Lenkung, Brücke) und die Karosserie und hat die Aufgabe, das Schaukeln der gefederten Karosserie zu mindern und dem Kontaktverlust der Räder von der Oberfläche vorzubeugen. Dies wird durch das Ausfedern (Auswärtsbewegung der Kolbenstange) und das Einfedern (Einwärtsbewegung der Kolbenstange) erreicht. Die Art des Stoßdämpfers hängt deswegen von seiner Bewegung ab. Ohne sich in technische Beschreibungen von Amplituden und Frequenzen zu begeben, sollte man jedoch bemerken, dass hohe Dämpfung des Radsprungs – wie in Sportautos – nicht unbedingt gut für den Komfort und die Gesundheit ist (wegen häufigen Schwingungen von inneren Organen). Wenn man also die Charakteristik des Stoßdämpfers beschreibt, muss man – um maximalen Komfort zu gewährleisten – immer den Fahrzeugtyp, seine Aufhängung und die Nutzungsbedingungen in Betracht nehmen.

Der Komfort ist jedoch nicht der einzige Maßstab eines gut funktionierenden Stoßdämpfers. Der Stoßdämpfer hat auch eine andere Aufgabe: Sprünge der Karosserie während der Fahrt zu mindern, um bessere Stabilität zu sichern. Ein defekter Stoßdämpfer senkt den konstanten Kontakt der Räder mit der Fahroberfläche. Einfacher gesagt, die Räder werden von der Straße gerissen, was das Rutschrisiko vergrößert und die Bremsdistanz verlängert (Nachforschungen zu diesem Thema bezeugen, dass die Distanz sogar um 30% länger werden kann).

Bemerkenswert ist es auch, dass abgenutzte Stoßdämpfer nicht nur der Grund für Sicherheitsmangel sind, aber auch negativen Einfluss auf andere Fahrzeugfunktionen haben: Reifen und andere Fahrwerkselemente- wie Spurstangenköpfe oder Lenkungssystemelemente werden schneller abgenutzt.

Stoßdämpfer - Arten Stoßdämpfer, die in Personenfahrzeugen genutzt werden, können auf zwei grundsätzliche Arten unterteilt werden: Öldämpfer und Öl-Gas-Dämpfer – umgangssprachlich als Gasdämpfer bezeichnet.

Im Falle von Öldämpfern (d.h. Zweirohrdämpfer) ist das Gehäuse – also das äußere Rohr – nur ein Speicher für das Hydrauliköl. Sie ist zu 70% mit Öl gefüllt (die restliche Kompensationskammer ist mit Luft gefüllt). Stoßdämpfer mit zwei Rohren besitzen auch zwei Arten von Dämpfventilen – ein Kolbenventil auf dem beweglichen Kolben und ein Grundventil im unteren Teil des Gehäuses. Wenn der Stoßdämpfer zusammengepresst wird, ist das Grundventil für den Druckausgleich verantwortlich. Dies funktioniert ganz einfach – das durch die Kolbenstange ausgepresste Öl wird in die Ölkammer gedrängt, trifft auf Widerstand durch das Grundventil, was die Abbremsung der Bewegung verursacht. Das Ausfedern des Stoßdämpfers wird dann durch das Kolbenventil verursacht.

Vorteile einer solchen Lösung sind einfacher Aufbau, relativ niedriger Preis, ziemlich hohe Haltbarkeit und die Tatsache, dass die Operationsfähigkeit stufenweise bei heftigen Schaden verloren wird (durch Auffahren eines waagrechten Hindernisses bei schneller Fahrt und plötzliche Bewegung des Kolbens, dass dann die Ventile beschädigt). Nachteile von Öl-Stoßdämpfern ist eine feste, lineare Dämpfkraft und Änderungen der Öldichte in verschiedenen Temperaturen. Dies ist während Frosttemperaturen besonders fühlbar, wenn das Fahrzeug sehr steif und in hohen Außentemperaturen, wenn das Auto bei der Fahrt auf unebener Fahrbahn zu „schwimmen“ anfängt. Bei Master-Sport-Stoßdämpfern wurde dieses Phänomen bedeutend eingegrenzt, durch die Nutzung eines speziellen Öls, das seine Eigenschaften durch Temperaturänderungen nicht verliert.

Wenn es um Öl-Gas-Stoßdämpfer (Gasdämpfer) geht, besteht die Operationseinheit aus einem Rohr, in das ein Kolben installiert wird. Außer dem Öl ist im Stoßdämpfer auch komprimiertes Gas (Stickstoff) enthalten, das vom Öl durch eine bewegliche Membrane abgegrenzt wird. Solch eine Lösung bewirkt, dass ein Gasdämpfer schneller auf Unebenheiten auf der Fahrbahn reagiert, das dann besseren Kontakt mit der Oberfläche gewährleistet. Die Haupteigenschaft von Öl-Gasdämpfern ist, dass sie wesentlich steifer als Öldämpfer sind, was sie zu einer besseren Lösung für dynamische Fahrer oder für Sportwagenbesitzer macht. Es gibt auch keine Probleme mit Dämpfungsänderungen durch Temperaturwechsel. Leider sind die delikate Bauweise, der gewaltvolle Verlust der Eigenschaften bei Beschädigung (Entlastung des Luftdrucks in der Gaskammer) und der höhere Preis sehr nachteilhaft.

Eine Alternative für Gasdämpfer sind Niedrigdruck-Öldämpfer mit zwei Rohren, bei denen sich in der Ausgleichskammer statt Luft Stickstoff unter Druck von 6-8bar befindet. Eine solche Lösung mitsamt der Arbeit des Grundventils reichen komplett aus um ähnliche Dämpfeigenschaften bewirken zu können.

Wie sollten Stoßdämpfer korrekt genutzt werden? Auf polnischen Straßen sollte ein Stoßdämpfer mindestens 100 000 km aushalten, Fahrer sind aber oft selbst der Grund für die Verkürzung dieses Zeitraums. Was sollte man beachten?

Zum Ersten, ein Stoßdämpfer muss korrekt installiert werden. Sogar die kleinsten Verschiebungen bei der Befestigung können der Grund für das Auftreten von Seitkräften sein, außer der Achsenkraft, die entlang des Kolbens wirkt. Dies hingegen wirkt auf die Wände des Zylinders und beschädigt sie.

Zum Zweiten, für die Sicherheit und Gewinnung vom größeren Widerstand, werden zusätzliche Federelemente genutzt, wie: Ausfederbegrenzer (im Stoßdämpfer oder in der Leitsäule) oder Einfederbegrenzer (federnde Puffer). Nachdem eine gewisse Beugung der Aufhängung überschritten wird, beginnen sie ihre Arbeit, um das Aufeinanderschlagen der Elemente an den Enden ihres Arbeitsbereichs zu verhindern. Wenn diese Elemente defekt sind, kann dies zu Beschädigungen des Stoßdämpfers und anderer Fahrzeugelemente führen.

Zum Dritten, Stoßdämpfer müssen geprüft werden!!! Bei normaler Nutzung bewegt sich ein Stoßdämpfer 2500 Mal bei 1- Kilometer langen Fahrt. Aus diesem Grund muss man das Fahrzeug mindestens einmal im Jahr zum Mechaniker bringen, der die Leistungsfähigkeit prüfen kann.

Zum Vierten, beide Stoßdämpfer auf einer Achse sollten gleichzeitig ausgetauscht werden. Falls einer der Stoßdämpfer durch Abnutzung defekt wird, kann man erwarten, dass in kurzer Zeit auch der zweite Stoßdämpfer auf derselben Achse abgenutzt wird (weil sie in identischen Bedingungen gearbeitet haben). Das Austauschen von nur dem defekten Teil bewirkt, dass das Dämpfungsniveau ungleichmäßig wird und der schwächere Stoßdämpfer ohnehin ausfällt.

Auswahl des Stoßdämpfers

Gebrauchte Stoßdämpfer. Bei Stoßdämpfern sollte man nie gebrauchte Teile kaufen, weil man nicht weiß, welchen Gebrauchsverlauf das entsprechende Teil hat und damit auch nicht, wann es abgenutzt wird. Es gibt auch keine Möglichkeit, zwei identische Stoßdämpfer auf einer Achse auszuwechseln.

Wie man fährt. Das Erste, um was wir uns beim Kauf eines Stoßdämpfers kümmern sollen, ist seine Art: Öl- oder Gasdämpfer. Wie vorher erklärt wurde, ist die Öl-Variante billiger und robuster gegen Beschädigungen, aber auch „weicher“, was zu größerem Schaukeln der Karosserie beim

Durchfahren der Kurven führt. Zusätzlich: ein klassischer Öldämpfer wird bei +20 ºC geprüft (Arbeitstemperatur). Beim Temperaturwechsel zu -20 ºC ist dieses Phänomen um 60% stärker und das Ausfedern um 30% stärker. Beim Temperaturwechsel zu +60 ºC (und solch eine Temperatur erzielt ein Stoßdämpfer normalerweise) fällt die Dämpfungsstärke um 27% und die Rücksprungkraft um 23%. In unseren Klimabedingungen kann der Stoßdämpfer also besser funktionieren, aber auch seine Eigenschaften sogar um die Hälfte verlieren.

Andererseits gibt die Anwendung von „harten Gasdämpfern“ ein fantastisches Gefühl bei schneller Fahrt auf guten Fahrbahnen (z.B. auf Bergserpentinen), aber dies wird auf Kosten des Komforts auf Straßen von schlechterer Qualität erzielt. Zusätzlich ist diese Möglichkeit teurer.

Die goldene Mitte ist in diesem Fall der Kauf eines Niedrigdruck-Öldämpfers, der die Vorteile beider Optionen gewährleistet, vor allem wenn – wie bei Master-Sport-Stoßdämpfern – der Einfluss von Temperaturwechseln auf die Dämpfung eliminiert wurde.

Ersatzteile. Es wird zwar angenommen, dass die renommiertesten Firmen wie Monroe, Sachs, KYB oder Delphi die einzigen sinnvollen Alternativen zu Original-Stoßdämpfern sind, aber es ist auch gut die Qualität anderer Ersatzteile zu beachten, die die Produktbedingungen für ersten Einbau (also Herstellernormen) erfüllen.

Ein typisches Beispiel dafür sind eben Stoßdämpfer der Firma Master-Sport. Diese Niedrigdruck-Stoßdämpfer mit zwei Rohren versichern: 25%-Minderung von Schwingungen (durch eigene Konstruktionslösungen), sie sind beständig gegen Wetterbedingungen (dank ihr spezielles Öl, das in extremen Temperaturen seine Eigenschaften nicht verliert) und haben besser Arbeitsparameter (sie kompensieren Unebenheiten auf der Fahrbahn, durch die genaue Steuerung der Ventile).

Wenn man also die Nutzungseigenschaften (minimal 100 000 km Betrieb), innovative Lösungen, die Vorteile von Gas- und Öldämpfern verbindet und die Genauigkeit der Produktion in Betracht nimmt, sind Stoßdämpfer der Firma Master-Sport deutlich über der Qualität der Produkte anderer Hersteller.

Zum Schluss sollte man noch auf die korrekte Montage der Produkte Acht geben. Wenn dies unfachmännisch, fahrlässig und ohne korrekte Einschätzung der Qualität der einzelnen Elemente ausgeführt wird, kann es nicht nur zum schnelleren Verschleiß der Elemente kommen, sondern auch zu Beschädigungen anderer Autoteile. Deswegen sollte ein Austausch immer Fachkräften aufgetragen werden, deren Angestellten über die entsprechenden Qualifikationen verfügen.

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