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Bremsklötze sind mehr als nur eine Platte mit aufgeklebtem Reibbelag

Üblicherweise schaut der Käufer von Bremsklötzen lediglich auf den Preis. Er ist sich immerhin sicher, dass der Produzent der Klötze für das besagte Modell alle Kontrollen, Tests und Analysen durchgeführt hat und der Preis nur der Effekt der „Herstellermarke“ ist. Nichts könnte falscher sein. Es ist zwar wahr, dass man „für die Marke auch zahlt”, aber man sollte bedenken, dass Bremsklötze, trotz ihrer theoretisch banalen Bauweise, ein recht kompliziertes Produkt sind und langwieriger Tests und Forschungen bedürfen.

„Eine simple Bauweise” gilt nur für die Metallplatte, auf der der Reibbelag befestigt ist. Von dieser Konstruktion erwarten wir nur eine bestimmte Festigkeit, eine Gestalt, die ein gutes Befestigen/Halten des Klotzes in der Fassung ermöglicht, und eine gewisse Beweglichkeit. Das Geheimnis der „Qualität von Bremsklötzen“ liegt in dem Reibbelag und wie er an der Metallplatte befestigt ist.

Der Produzent muss in der Mischung für den Reibbelag fünf Aspekte (die sich oft gegenseitig ausschalten) des Belags in Betracht nehmen:

1. Stille Arbeit im Moment des Kontakts zwischen Scheibe und Klotz
2. Geringe Staubemission, die durch die Reibung der Scheibe und des Klotzes entsteht
3. Geringe und gleichmäßige Abnutzung des Reibbelags
4. Entsprechende Funktionalität in verschiedenen Temperaturen
5. Minimaler Endpreis


Es ist auch wichtig, die Axiome von „guten Bremsklötzen“ zu erklären, da der Käufer üblicherweise nur die letzten zwei in Betracht nimmt: stille Arbeit und den Preis des Produkts.

Stille Arbeit im Moment des Kontakts zwischen Scheibe und Klotz


Die Möglichkeit einer leisen Arbeit können nur präzise Laborarbeiten versichern. Es wird angenommen, dass es zwei Möglichkeiten gibt, einen Bremsklotz herzustellen. Die Erste ist ein „weicher Klotz“, der schnell abgenutzt wird, aber leise arbeitet, da er Schwingungen absorbiert. Die Zweite ist das Gegenteil und „harte Klötze“ leben länger, die Arbeit des Reibungspaars ist aber lauter. Hersteller müssen diese Bedarfe in die Mitte bringen, was nur durch langwierige Laborarbeiten möglich ist. Wenn man dies nicht tut, ergibt sich immer ein Problem.
Eine dieser innovativen Technologien ist die Einführung – in allen Bremsklötzen im Master-Sport-Angebot – einer zusätzlichen Kappe zwischen dem Klotz und dem Zylinder. Hergestellt aus einem Material, das Lärm und Vibrationen absorbiert, verhindert es, dass die Bremsklötze in Schwingung geraten und dass die Schwingungen in der Bremsanlage übertragen werden, was man als Quietschen beim Bremsen fühlen kann. Diese innovative Lösung der Firma Master-Sport ist banal und erhöht den Endpreis des Produkts nicht.

Geringe Staubemission, die durch die Reibung der Scheibe und des Klotzes entsteht


Eine große Menge von Staub, der durch die Reibung von Belag und Scheibe entsteht, ist ein ernstes Problem, mit dem sich die Produzenten befassen müssen. Es ist aber auch wichtig zu bemerken, dass Forschungen auf der Name-Universität gezeigt haben, dass die Schadstoffemission bei Schulen, bei denen sich Bremsschwellen befanden (man wird also gezwungen zu bremsen), wesentlich höher waren. Die Produzenten „der höheren Preisklasse“ wenden zwar in ihren Reibbelägen keine Mischungen von Quecksilber, Kupfer, Kadmium, Blei, Chrom, Messing oder Molybdän mehr an (da sie durch die ECE R-90-Zustimmung verboten worden sind), diese werden jedoch weiterhin durch Forschungen an solchen Stellen gefunden. Dies bezeugt, dass die Firmen, die die Zertifikate der sich mit dem Thema befassenden Laboratorien erhalten, zwar hohe Normen einhalten müssen (ihre Produkte haben das ECE R-90 permanent aufgestempelt), aber die Produzenten von billigen Austauschteilen weiterhin straflos sind und ihre Produkte vermarkten. Zusätzlich sollte man bedenken, dass Staubemission mit der Abnutzung des Reibbelags zusammenhängt und dass der Produzent wieder bedenken muss: weicher Klotz (höhere Ausstoßung) oder harter Klotz (kleinere Ausstoßung). Wiederum spielen Laborarbeiten eine riesige Rolle, die viele Pseudo-Produzenten nicht durchführen (über die Laborarbeiten der Firma Master Sport schreiben wir im Text „Bremsen geschieht nicht nur durch Bremsscheiben und Bremsklötze – erklären Master-Sport-Ingenieure“, also im Master-Sport-Labor).

Geringe und gleichmäßige Abnutzung des Reibbelags


Ein weiterer Faktor, der durch den Produzenten in der Projektphase in Betracht gezogen werden muss, ist die Abnutzung des Reibbelages, also wie schnell wir ein neues Set von Bremsklötzen kaufen müssen. In diesem Fall müssen wieder die Eigenschaften eines „weichen Klotzes“, der sich gut an die Scheibe anpasst und die Geschwindigkeit sehr gut abbremst (aber dadurch sich schneller abnutzt und mehr Staub generiert) und die eines „harten Klotzes“, der zwar selbst nicht so schnell abgenutzt wird, aber die Bremsscheibe schneller abnutzt, weniger Schadstoffe abstößt, aber auch die Schwingungen nicht absorbiert und zu Quietschen und lauterer Arbeit führt.

Entsprechende Funktionalität in verschiedenen Temperaturen


Dies ist der wichtigste Faktor, der professionelle Produzenten, die in Forschungsarbeiten investieren, von „Pseudo-Produzenten”, die nur auf Profit von billigen Fälschungen gerichtet sind, unterscheidet. Es ist sehr wichtig, einen Reibbelag speziell durch Laborarbeiten und den Produktionsprozess zu erarbeiten, der die Bremseffektivität in verschiedenen Temperaturen gewährleistet. Dies soll das Fading-Phänomen, also das Schwinden der Bremskraft, verhindern. Fading entsteht durch hohe Temperaturen (beim Bremsen und beim Kontakt zwischen Klotz und Scheibe überschreitet die Temperatur sogar 500 Grad Celsius) und als Effekt von den durch die Reibung des Bremsbelags entstehenden Gasen und durch physikalische Veränderung des erhitzten Reibungsmaterials. Somit entsteht ein „Luftpolster“ an der Kontaktstelle zwischen Scheibe und Klotz und/oder die Materialstruktur verändert sich. Dadurch wird der Reibungskoeffizient verkleinert und der Bremsbelag kann nicht korrekt arbeiten und das Fahrzeug wiederum seine Geschwindigkeit nicht entsprechend verliert). Die Minderung dieses Phänomens ist nur durch Forschungsarbeiten an entsprechenden Mischungen der Komponenten des Reibbelages möglich (die Erzielung der die Arbeitstemperatur überschreitenden Temperatur schon in der Produktionsphase und Gasfreisetzung schon während der Produktion).
In den Laborarbeiten der Firma Master Sport wurde eine spezielle Mischung für den Reibbelag erreicht, indem man Bronze- und Keramik-komponente hinzufügte und Verbundmaterialien benutzte. Daher sind die Keramik-Bremsklötze – bei denen diese Technologie angewendet wurde – um vieles robuster bei Temperaturwechsel und können dabei schneller Wärme abgeben und die Bremsen abkühlen.

Minimaler Endpreis


Die schnellste Weise, einen kleineren Endpreis zu erzielen, ist Reibbelag-Materialen von schlechterer Qualität anzuwenden, Forschungsarbeiten einzugrenzen (oder sie des Öfteren ganz zu eliminieren), als auch den Produktionsprozess zu minimieren und dabei natürlich auf alle technologischen Innovationen als teuerste Investition bei der Vermarktung zu verzichten. Nur die besten Firmen investieren in die Automatisierung des Produktionsprozesses, der es ermöglicht, Kosten zu verkleinern ohne die Produktqualität zu beeinflussen.
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